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Vor 12 Jahren veröffentlichte Korg das erste Kaoss Pad, ein Effektgerät ohne jeden Regler, bei dem man die Effekt-Parameter über ein Touchpad beeinflusst. Diese simple, aber extrem intuitive Technologie wurde so gut angenommen, das sich das Kaoss Pad zum führenden DJ-Effektgerät entwickelte.
Korg hat sich trotzdem nicht auf seinem Erfolg ausgeruht. Beständig wurde das Kaoss Pad selber weiterentickelt und dem Effektgerät noch Features wie zum Beispiel ein Sampler mit auf den Weg gegeben. Mittlerweile ist schon die 3. Generation auf dem Markt.
Auch stellte man dem Kaoss Pad einen kleinen Bruder beiseite – das Kaoss Pad Mini. Diese kleinere Variante konzentrierte sich wieder voll und ganz auf die Effektsektion und brachte die Kaoss-Technologie mit seiner geringen Größe, dem möglichen Batterie-Betrieb und dem wesentlich niedrigeren Preis raus auf die Straße.
Kritikern, die beanstandeten, das auf der DJ-Kanzel so schon kaum Platz ist und schon gar nicht für noch ein externes Effektgerät, setzte man den Kaoss-Mixer entgegen, ein Mischpult mit integriertem Kaoss-Pad.
Korg ging aber noch weiter. Die Entwicklung von Controllern wie dem padKONTROL ermöglichte es, das Prinzip des Touchpads in Verbindung mit jedem beliebigen Effekt-PlugIns.
Auch an Korgs großer Synthesizer-Tradition ging diese Technologie nicht vorbei. Neben der Integration des Touchpads im M3, einem der größten Synthesizer der Firma, entwickelte Korg auch den Kaossilator bzw. den Kaossilator Pro – ein Synthesizer, den man ausschließlich über das Touchpad spielt.
Alle diese Produkte zeigen die große Beliebtheit und die ständige Weiterentwicklung des Kaoss-Pads.
Um das auch weiterhin Beizubehalten veröffentlicht Korg nun wieder einen neuen Anwärter auf Kultstatus – das Korg Kaoss Pad Quad.
Es vereinigt viele beliebte Features des Kaoss Pads in sich, jedoch mit einer Neuerung, denn mit dem Quad ist es nun möglich bis zu 4 Effekte gleichzeitig über nur ein Touchpad zu steuern. Durch diese Vielzahl an möglichen Effektkombination wird der Begriff Effektgerät neu definiert, denn noch nie war es möglich, so einfach und intuitiv einen Track so tiefgreifend zu verändern.
Während man die jeweiligen Effekte wechselt, kann man parallel mit den anderen weiterarbeiten. So sollte garantiert sein, dass die Menge den Effekt nicht mehr vom eigentlichen Track unterscheiden kann, sondern das ganze als Einheit wahrnimmt.
Vergleichbar mit dem Kaoss Pad 3 oder gar dessen Nachfolger ist das Quad aber nicht. Features, wie der Sampler, wurden weggelassen und auch das Angebot an Effekten ist sehr beschnitten worden. Dieses neue Kaoss Pad ist mehr als eine andere Herangehensweise an das altbekannte Prinzip und legt dabei den Fokus auf die Kombination der Effekte.
Doch am besten lässt man so einen Zauberkasten für sich sprechen. Deshalb hier mal ein Testvideo:
Begeistert?
Mehr Infos dazu findet Ihr auf der Seite von Korg oder bei uns im Online-Shop.
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