Willkommen im Laconic-Records Blog

Fast jeder Musiker braucht es, aber welches ist das richtige Stimmgerät?
Es wäre zu einfach um jetzt eines aus der riesigen Anzahl an Stimmgeräten zu nennen, denn jeder sollte das für ihn passende finden.
“Was gibt es für Stimmgeräte?”
Diese Frage höre ich fast täglich. Zuerst sollte man wissen, für welches Instrument das Stimmgerät gedacht ist, denn neben den Tunern für Gitarre gibt es auch Stimmhelfer für Violine und andere Streichinstrumente, Mandoline, Banjo und andere Bluegrassinstrumente. Auch gibt es Tuner für Ukulele und Steel Guitar’s.
Damit aber nicht genug.
Für Saiteninstrumente wie E-Gitarre und E-Bass hat man die Wahl zwischen Bodentunern, Clip on Tunern und dem klassischen Stimmgerät.
Hersteller wie etwa der Marktführer Korg decken mit Ihren Produkten so gut wie alle Instrumente ab. Die Verarbeitung und die Lebensdauer ist sehr gut, daher kauft man sich mit einem Korg Tuner einen ständigen Begleiter, welcher immer zuverlässig ist.
Stimmgeräte von Korg arbeiten mit Batterien, welche teilweise mehrere Jahre bei normaler Nutzung halten.
Tuner und Metronom?
Inzwischen gibt es Tuner mit eingebauten Metronom (digital) für recht wenig Geld. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn warum sollte man 2 Geräte mit sich tragen. Auch hier zum Beispiel ein Produkt von Korg.
Weitere Bodentuner sind u.a. das Hardwire HT-2 von DigiTech oder das TU-3 von BOSS. Korg bietet auch ein Clip on Tuner für die Ukulele sowie ein Kontaktmikrofon, sollte sich das Instrument gegen die korrekte Stimmung zur Wehr setzen.
Arturia veröffentlicht in naher Zukunft das Dr. Bob Collector Pack, ein Tribut an Bob Moog, den Erfinder von einem der ersten und erfolgreichsten Synthesizer der Welt.
Die Moog-Synthesizer wurden seit Ihrer Veröffentlichung kontinuierlich weiterentwickelt. So verwandelte sich das Bild eines Moog’s von einem modularen Synthesizers in der Größe eines Kleiderschrankes zu dem eines kleinen handlichen Gerätes, der aber nichts von seinem fetten Sound eingebüßt hat.
Arturia, ansässig in Frankreich, hat sich darauf spezialisiert, diverse Klassiker der Synthesizer-Geschichte,als Software-Instrumente wieder zu beleben, darunter eben auch der Mini-Moog und der Moog-Modular und das mit großem Erfolg.
Deshalb haben sich die Programmierer aus Frankreich mit der Bob-Moog-Foundation zusammengetan, wobei Arturia seine zwei Entwicklungen beisteuert und die Bob-Moog-Foundation ein Buch und eine DVD über den Vater der Synthesizer.
Die Erlöse, die dabei erzielt werden, gehen dann an die Bob-Moog-Foundation, welche damit Projekte finanziert, die hauptsächlich Kindern, aber auch Erwachsenen das Thema Naturwissenschaften über Musik näher bringt.
Ein gutes Werk also und ein guter Preis noch dazu, denn schon allein mit den 2 Software-Synthesizern sparrt man 151 Euro und die DVD sowie das Buch gibt es noch oben drauf.
Alle Infos auch noch mal auf der Website von Arturia und bestellen kann man das Paket natürlich bei uns im Shop. Da sollte man sich dann auch beeilen, denn es gibt insgesamt von dem Paket nur 1000 Stück weltweit.
Focusrite veröffentlicht zwei neue Interfaces, das Scarlett 8i6 und das Scarlett 18i6. Beide Interfaces werden via USB mit dem Rechner verbunden, beide bieten 24 bit und 96 kHz ordentliche Wandlerwerte und beide haben Focusrites hervorragende Mikrofonvorverstärker integriert.
Das klingt schon alles wirklich gut, doch es geht noch weiter, denn auch die Optik der beiden sollte man nicht außer Acht lassen. Beide Karten haben eine Deckplatte aus rotem, gebürstetem Metall, was sie auch zu einem echten Hingucker macht. Aber das nur nebenbei.
Die Scarlett-Interfaces werden mit der gleichnamigen PlugIn-Suite ausgeliefert, die dem neuen Eigentümer gleich noch EQ, Gate, Compressor und Reverb bietet, so dass das aufgenommene Material auch mit professionellem Werkzeug nachbearbeitet werden kann.
Zur Steuerung des Routings wird die Software Scarlett-MixControll beigelegt, die das Routing einfach und übersichtlich gestaltet
Wer bis hierher gelesen hat, wird sich fragen, wo den nun der Unterschied zwischen den beiden Karten liegt. Er liegt vorrangig in den Features.
Die 18i6 bietet 8 analoge Eingänge, zwei davon mit bereits erwähnten Preamps, 2 analogeausgänge, sowie 2 digitale Eingänge und einen digitalen Ausgang. Unter diesen ist auch ein ADAT-Eingang über den sich auch mehrkanalige Mikrofon-Vorverstärker anschließen lassen. Damit hat die Karte zumindest potenziell noch wesentlich mehr Eingänge. Natürlich hat Sie auch jeweils einen MIDI-Ein- bzw. Ausgang.
Die 8i6 dagegen, bietet zwar 4 analoge Ausgänge jedoch auch nur vier analoge Eingänge und der ADAT-Eingang wurde auch eingespart.
Qualitativ sind die beiden also gleich, aber wenn man die Features betrachtet und dabei im Blick behält, das der Preis unterschied zwischen den beiden gerade mal 50,- EUR beträgt, macht das größere Modell mit Sicherheit mehr Sinn, da man so auch flexibel bleibt, wenn doch noch das eine oder andere externe Gerät dazu kommt.
Alles in allem sind die Scarlett-Interfaces aber auf jeden Fall zwei gute Soundkarten und ideal für alle Homestudios, in denen Wert auf ordentliche Klangqualität gelegt wird.
So viel zum ersten Überblick. Die genauen Daten gibt es noch einmal zusammengefasst auf der Herstellerseite oder unserer Website.




